Presse-Mitteilungen

Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung

Die immer noch weit verbreiteten brutalen Praktiken der Verstümmelung von weiblichen Genitalien verurteilen wir aufs Schärfste. Diese Menschenrechtsverletzungen gegen Millionen von Frauen und Mädchen sind durch nichts gerechtfertigt und dürfen nicht hingenommen werden.

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Impfstoffe müssen global gerecht verteilt werden

Es ist gefährlicher Egoismus, wenn sich die reichen Länder das Gros der Impfstoffe sichern, denn die Pandemie kann nur global besiegt werden. Außerdem zeigt das in Nigeria erprobte Kontaktverfolgungssystem Sormas: Die Industriestaaten sollten von den Erfahrungen des Globalen Südens bei der Seuchenbekämpfung lernen.

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Aktiv werden gegen die Bildungskrise

Schülerinnen und Schüler auf der ganzen Welt waren und sind von den pandemiebedingten Schulschließungen betroffen. Eine Rückkehr zum Regelunterricht ist noch nicht absehbar.

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Zurück zur Rechtsstaatlichkeit: Wahlen in Uganda am 14. Januar weder frei noch fair

Die Menschenrechtslage in Uganda spitzt sich seit Monaten zu und es ist zu befürchten, dass die morgige Präsidentschaftswahl von gewalttätigen Ausschreitungen begleitet sein wird. Eine Rückbesinnung auf Rechtsstaatlichkeit und demokratische Werte sowie eine transparente Aufarbeitung der Gewalt im Zusammenhang mit der Wahl ist der einzig gangbare Weg zur Stabilisierung des Landes und einer friedlichen Bearbeitung der politischen und gesellschaftlichen Konflikte.

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Blockade der WHO durch Peking ist inakzeptabel

Dass Peking Untersuchung der WHO zum Beginn der Covid-Pandemie weiter blockiert, ist inakzeptabel. Die Ursachenforschung ist wichtig für den weltweiten Kampf gegen die Krankheit. Außerdem wird die WHO in ihrer Position als derzeit wichtigste multilaterale Akteurin bloßgestellt.

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Globale Gesundheitspolitik: Bundesregierung muss endlich konsequent handeln

Die Covid 19-Pandemie zeigt, wie wichtig starke und zuverlässige Gesundheitssysteme für die gesundheitliche Versorgung der Menschen sind. Dabei geht es in vielen Ländern der Erde um ganz grundlegende Dinge. Denn die Hälfte der Weltbevölkerung hat nicht einmal ausreichenden Zugang zu einer medizinischen Grundversorgung.

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Internationale Korruptionsbekämpfung: Deutschland muss sich auch an die eigene Nase fassen

Korruption ist ein weit verbreitetes Übel, das demokratische Strukturen schwächt und die wirtschaftliche Entwicklung lähmt. Gerade in der Entwicklungszusammenarbeit ist es deshalb unerlässlich, darauf zu achten, dass die Gelder auch den geplanten Zweck erfüllen. Doch die Bundesregierung muss auch vor der eigenen Haustüre kehren, wie die Verstrickung einer KfW-Tochtergesellschaft in der so genannten “Luanda Leaks”-Affäre gezeigt hat.

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Internationale Zusammenarbeit bei der Eindämmung von HIV stärken

Der gleichzeitige Kampf gegen Covid-19 und HIV überfordert besonders Gesundheitssysteme in den Ländern des Globalen Südens. Damit das Recht auf Gesundheit für alle Menschen gilt, brauchen wir weltweit starke Gesundheitssysteme, die auch in Zeiten der Krise zuverlässig die Versorgung der Bevölkerung garantieren – und zwar im Kampf an beiden Fronten: gegen die akute Corona-Pandemie und gegen bekannte Krankheiten wie HIV/AIDS.

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