Presse-Berichte

Ausbaufähige Friedensförderung

Derzeit ist das Management bestehender Konflikte mit Kapazitäten in den Ministerien immer noch besser ausgestattet als die Prävention von Ursachen und die Vorbeugung von Krisen. Das muss sich ändern! Bei jedem Herangehen an Krisen muss die Entwicklungs- und Friedensarbeit von vornherein mitgedacht werden – sei es bei Friedensmissionen oder der militärischen Ertüchtigung von Ländern im Sahel. WELT-SICHTEN berichtet über die Bilanz der “Leitlinien für die zivile Krisenprävention” der Bundesregierung.

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Psychisch krank, arm und allein – Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau

Von posttraumatischen Belastungsstörungen und Verhaltensauffälligkeiten bis hin zu kompletter Resignation gegenüber der eigenen Umwelt reicht die Bandbreite und Schwere mentaler Folgen, die in Krisenregionen wie in Irak, Syrien, Afghanistan oder dem Südsudan auftreten. Psychische Gesundheit und psychosoziale Unterstützung (MHPSS) muss viel stärker in friedens- und entwicklungspolitische Debatten verankert werden als bisher.

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Reform der deutschen Entwicklungspolitik: Scherbenhaufen sind vorprogrammiert

Mit der Reform unter dem Label „BMZ 2030“ zieht sich Deutschland aus der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit mit 25 Ländern zurück. Die Planung dieses Vorhabens ist voller Fehler, die Entscheidungen fielen ohne Rücksprache mit betroffenen Ländern oder multilateralen Akteuren, die in die entstehenden Breschen hätten springen können. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet von unserer Kleinen Anfrage zum Thema.

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