Ottmar von Holtz MdL

stellvertretender Fraktionsvorsitzender
Sprecher für Hochschule, Erwachsenenbildung, Petitionsrecht

Pressemitteilungen der Landtagsfraktion

... aus den Bereichen Wissenschaft und Kultur

  • Sondervermögen für Hochschulen

    Ottmar von Holtz: Wir packen den Investitionsstau an

    „Wir begrüßen den Gesetzesentwurf der Landesregierung sehr. Der Investitionsstau der Hochschulen hat mittlerweile exorbitante Höhen erreicht. Wir krempeln die Ärmel hoch und packen das Problem an."

  • Koordinierungsstelle für Niederdeutsch

    Volker Bajus: Länderübergreifende Plattdeutschförderung sinnvoll

    „Die plattdeutsche Sprache ist ein Herzstück kultureller Identität in Norddeutschland. Wir begrüßen daher ausdrücklich, dass unsere Ministerin gemeinsam mit den vier Bundesländern bei der Förderung weiter an einem Strang ziehen will."

  • Rot-Grün stärkt kleine Kulturträger

    Volker Bajus: Investitionsprogramm hilft Kulturschaffenden konkret

    "Gerade kleine Kultureinrichtungen haben es häufig schwer, Investitionen zu stemmen. Da auf kommunaler Ebene die Mittel meist eng begrenzt sind, setzt das Förderprogramm genau hier an. Denn gerade die vielen kleinen Initiativen und Träger sorgen für eine gute Versorgung mit bunten und vielfältigen Angeboten. Genau das braucht das Flächenland Niedersachsen."

  • Kunstschulen bieten neues Programm generationKUNST

    Volker Bajus: Kreativoffensive für Kinder und Jugendliche

    „Das neue Programm hat uns als Fraktion besonders überzeugt. Das Modellprojekt zielt darauf, junge Leute dazu zu motivieren, mit Hilfe künstlerischer und gestalterischer Mittel auf Herausforderungen des Alltags einzugehen und Kunst als Mittel sozialer Interaktion und Intervention selber anzuwenden.“

  • Landesbusliniennetz

    Susanne Menge: Mehr Mobilität für Niedersachsen!

    „Rot-Grün löst heute mehr als ein Wahlversprechen ein: Mit unseren Schnellbussen gehen bislang abgehängte mittelgroße Städte in Niedersachsen wieder ans Netz. Wir unterstützen die Aufgabenträger dabei, die Leute schnell und verlässlich zum nächsten Bahnhof zu bringen“, so Susanne Menge.

  • Nachhaltige Mobilität

    Susanne Menge: Niedersachen kann besser werden

    „Niedersachsen bewegt sich unter Rot-Grün nachhaltiger. Der elfte Platz ist aber nicht zufriedenstellend. Wir müssen mehr tun. Dank der rot-grünen Parlamentsmehrheit haben wir sukzessive in nachhaltige Mobilität investiert. Mit dem gestern verabschiedeten Haushalt unterstützen wir Kommunen und Landkreise darin, modellhafte Mobilitätskonzepte für bessere Luft, weniger Lärm, mehr Sicherheit und Tempo 30 zu konzipieren. Wir investieren kräftig in die Fahrradinfrastruktur.“

  • Rot-Grüne Radverkehrspolitik

    Susanne Menge: Investitionen in den Radverkehr sind Investitionen in die Zukunft

    „Die Kritik ist nicht gerechtfertigt. Fakt ist, dass unsere Radwege sich in einem vergleichsweise schlechten Zustand befinden und dringend ausreichend saniert werden müssen. Wir haben deshalb erstmals einen eigenen Haushaltstitel mit 5 Millionen Euro pro Jahr eingestellt.“

  • Privatisierung der Autobahnen

    Susanne Menge: Politik darf sich nicht aus der Verantwortung ziehen

    „Was der Bundesfinanzminister da vorhat, ist nichts anderes als ein Milliardengeschenk an Banken, Versicherungen und Aktionäre auf Kosten der steuerzahlenden Allgemeinheit. Würde der Deal zustande kommen, würden über weite Strecken gut funktionierende Strukturen in den Landesverwaltungen zerschlagen und viele hoch qualifizierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ins Nirvana geschickt werden“, so Susanne Menge.

  • A20-Urteil

    Susanne Menge: Küstenautobahn bleibt umstritten

    „Wir respektieren das Urteil des Bundesverwaltungsgericht. Gleichwohl ist und bleibt aus unserer Sicht die A 20 ein Autobahnmonster, das Fläche und öffentliches Geld verschlingen und nur minimal Nutzen für Menschen und Wirtschaft bringen wird, sollte die Autobahn tatsächlich eines fernen Tages gebaut werden.“

  • Gutachten zur A20 und A39 im Bundesverkehrswegeplan 2030

    Grüne: Falsche Berechnung, rückständig, klimaunverträglich – der BVWP 2030

    „Die Mobilität der Zukunft sieht anders aus! Die A20 kostet allein 20 Millionen Euro – pro Kilometer wohlgemerkt. Wieviel sinnvoller wäre es, dieses Geld in einen attraktiven ÖPNV und preiswerte Tarife zu investieren? Angesichts des fortschreitenden Klimawandels muss doch jeder Euro zukünftig in umweltfreundliche Verkehrsmittel investiert werden!“

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