Ottmar von Holtz MdL

stellvertretender Fraktionsvorsitzender
Sprecher für Hochschule, Erwachsenenbildung, Petitionsrecht

Migration und Teilhabe

  • Migranten-Elternnetzwerk in Hildesheim gestartet

    Auftaktveranstaltung zur Gründung des Regionalen Migrantenelternnetzwerks MEN in Hildesheim. Ich wünsche der Initiative viel Erfolg und ich werde sie tatkräftig unterstützen!

  • 8. Interkulturelles Sportfest in Hildesheim

    An diesem Wochenende findet das 8. Interkulturelle Sportfest in Hildesheim statt - auf der Steingrube. Alptekin Kirci, in der Niedersächsischen Staatskanzlei Referatsleiter des Büros der Beauftragten für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, war als Gast nach Hildesheim gekommen.

  • Besuch beim "Runden Tisch Asyl" in Bad Salzdetfurth

    Freitagnachmittag: Besuch mit Brigitte Pothmer beim "Runden Tisch Asyl" in Bad Salzdetfurth. Offene, engagierte Menschen, die ihre ganze Freizeit opfern, damit sich 60 Flüchtlinge - die meisten aus dem Sudan - in ihrer Stadt willkommen fühlen.

  • Verein "Brücke der Kulturen" gegründet

    Die Initiative "Brücke der Kulturen" in Hildesheim habe ich von ihren ersten Anfängen an unterstützt. Jetzt haben wir es vollbracht: die "Brücke der Kulturen" in Hildesheim ist seit heute ein Verein!

  • Für ein Weltoffenes Niedersachsen

    Die Vielfalt der Menschen – die Vielfalt der Sprachen, der Kulturen, der Fähigkeiten, der Lebensentwürfe und vieles mehr – diese Vielfalt wird in unserem Land noch viel zu wenig wertgeschätzt.

     

    Die Landespolitik kann eine Menge dazu beitragen. Überfallartige Abschiebungen schwangerer Frauen in den Morgenstunden, Abschiebungen junger Leute in Länder, in denen sie nie gelebt haben – alles das gehört sich nicht für einen Rechtsstaat wie Deutschland.

  • Besuch beim Jahrestreffen der Sinti und Roma in Niedersachsen

    Heute war ich zu Besuch beim Jahrestreffen des Vereins Romane Aglonipe, der sich für die Rechte und Belange der Roma und Sinti in Deutschland einsetzt. Eindrucksvoll: einzelne Gruppen, auch Jugendgruppen, berichteten von ihren Aktivitäten, Hoffnungen und Erfahrungen.

  • Doppelte Staatsbürgerschaft ermöglichen!

    Ein junger Mensch, in Deutschland geboren, dessen Eltern nicht die deutsche Staatsbürgerschaft haben, muss sich mit 18 Jahren entscheiden, ob er oder sie die deutsche oder die Staatsangehörigkeit der Eltern annimmt. Das stürzt die jungen Leute in nicht lösbare Loyalitätsprobleme. Denn schließlich tragen sie mehr als eine Heimat im Herzen. Viele mögen sich nicht entscheiden – was zur Folge hat, dass ihnen automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen wird. Damit verlieren sie das aktive und passive Wahlrecht, viele weitere Rechte in Deutschland und den Reisepass der Europäischen Union, also auch Rechte in Europa.

Die Grüne Position: Migrations- und Flüchtlingspolitik

Wir wollen, dass Migrantinnen und Migranten schneller und leichter einbürgert werden. Ein Einwanderungsland wie Deutschland darf Menschen mit ausländischen Wurzeln nicht ausgrenzen. Für die Grünen im Bundestag ist Integration/Inklusion deshalb eine Kernfrage der Partizipation und Teilhabegerechtigkeit. Wer von Geburt an Teil dieser Gesellschaft ist, soll nicht seine Zugehörigkeit zu diesem Staat in Frage stellen müssen. Auch beim Zugang zu Bildung und zum Arbeitsmarkt wollen wir eine echte Chancengerechtigkeit erreichen. Völlig unzureichend ist die Situation für Menschen, die von Flucht und Asyl betroffen sind. Hier setzen wir uns für eine großzügige Bleiberechtsregelung ein.
Mehr zu Migrations- und Flüchtlingspolitik der Grünen Bundestagsfraktion

Aktionen & Kampagnen